
Köln (kpr) – Ingo H. Klett Public Relations ist ab sofort Herausgeber des Onlineportals ‘Schwurland’. Die PR-Agentur für ‘incoming tourism & recreation’ thematisiert damit die Geschichten um die Schauplätze der historischen Schwurhand des Rudolf von Rheinfelden im elften Jahrhundert.
Als es im Jahre 1080 zwischen König Heinrich IV. und dem von den Widersachern des Königs als Gegenkönig eingesetzten Rudolf von Rheinfelden (auch: Rudolf von Schwaben) zur Schlacht bei Hohenmölsen im heutigen Sachsen-Anhalt kam, ahnte noch niemand dass hier einmal Rechtsgeschichte geschrieben würde.
Besagter Rudolf gewann damals mit den Seinen zwar die Schlacht, verlor im Kampfgetümmel aber seine rechte Hand und verblutete. Heinrich IV. machte daraus Propaganda: er kommunizierte fortan die Geschichte vom Gottesurteil. Mit der rechten Hand, beklagte Rudolf von Schwaben im Sterben, habe er einst seinem König – Heinrich – die Treue geschworen. Seit der Schlacht bei Hohenmölsen gilt die Hand Rudolfs von Schwaben als die „Schwurhand“. Die mumifizierte Hand ist heute im Dom der Stadt Merseburg ausgestellt.
Mathias Griesbach ist Rechtsanwalt in Hohenmölsen und gebürtiger Schwabe. Mit einer Interpretation der historischen Schwurhand im Firmenwappen ist er Anlass einer inzwischen landesweiten Diskussion zum Thema. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete. Griesbach lebt seit 15 Jahren in Hohenmölsen. Von Berufs wegen hat er mit dem Thema Eid zu tun: “Was liegt da näher als sich mit der Geschichte dieser Ereignisse aus der Rechtsgeschichte zu beschäftigen. Das Thema hat mich von Anfang an fasziniert.”
Ingo H. Klett Public Relations betreut die Rechtsanwälte Griesbach & Hoffmann in punkto Strategie-Entwicklung, Marketing sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Als langjähriges Mitglied eines internationalen Verbandes für professionell thematisierte Attraktionen legt der international prämierte Freizeitpark-Sprecher Ingo H. Klett Wert auf gut recherchierte Inhalte und gekonntes Storytelling. “Die Schwurhand ist eine tolle Story. Sie hat Rechtsgeschichte gemacht und wirkt auch heute noch effektiv für den Standort weiter, wenn man sie gut erzählt”, erklärt Klett. Bereits im November 2006 trat die Hohenmölsener Kanzlei mit der Schwurhand als Logo-Bildmarke sowie mit einer eigens dafür realisierten Onlinepräsenz auf.
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