PR-Praktikantin bringt Licht ins Dunkel
Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kultur, Reise & Verkehr, Vermischtes, geschrieben am 9. September 2007 von Ingo H. Klett
Köln (kpr) – Der Kölner Dom ist laut einer ZDF-Sendung Lieblingsort der Deutschen. Stadtbevölkerung und Touristen kennen das Wahrzeichen, oft aber nicht die Gründe für den Bau. Eine PR-Praktikantin aus Baden-Württemberg bringt jetzt Licht ins Dunkel.
ZDF-Moderator Johannes B. Kerner präsentierte in einer Fernsehsendung Ende September 2007 das Ergebnis auf eine Umfrage, zu welchen Gebäuden, Denkmälern oder Naturlandschaften sich die Deutschen in besonderer Weise hingezogen fühlten. Das Ergebnis auf Platz 1 am 22. September um 21.15 Uhr lautete auf den Kölner Dom.
Die offiziell auf den Namen hörende Hohe Domkirche St. Peter und Maria ist als Kölner Dom über die Jahrhunderte weltbekannt geworden. Wer jedoch ihre schiere Grösse – sie ist mit 157 Metern Höhe nach dem Ulmer Münster die zweithöchste Kirche in Deutschland sowie die dritthöchste der Welt – als Grund dafür vermutet, liegt falsch. Die römisch-katholische Kirche hat als Kathedrale des Erzbistums Köln eine viel weitreichendere und tiefere Bedeutung für die gesamte Christenheit.
Sarah B., eine Gymnasiastin aus Baden-Württemberg, will jetzt Licht ins Dunkel bringen. Sie absolvierte zuletzt ein einwöchiges Praktikum bei Ingo H. Klett Public Relations im Kölner Veedel Rodenkirchen. “Als mir Ingo die Geschichte dazu erzählte wusste ich sofort: darüber will ich etwas machen”, sagt Sarah. Wir berichten diese Tage.
Motiv: Der blaue Glasvorbau im Innenraum des Kölner Doms vor der Dreikönigenpforte – der offizielle Ausgang hin zur Domplatte, aufgenommen bei strahlendem Sonnenschein. Foto: Arne A. Klett, 2007
