Archiv für September 2008

Ex Wiesn-Königin ziert den Jungbauernkalender 2009

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Vermischtes, geschrieben am 16. September 2008 von Ingo H. Klett

Katharina Grüner

München (kpr) – Katharina Grüner aus Ismaning ist Schöne Münchnerin, Ex Wiesn-Königin und Plus Size Model in einem. Die 21-jährige ziert ab 7. Oktober 2008 das Juni-Blatt der German Girls Edition des Jungbauernkalenders 2009.

Wenn morgen am 20. September 2008 das 175. Oktoberfest in München beginnt, zieht es wieder Abertausende auf die Wiesn. Auch Katharina Grüner (21) aus Ismaning. Sie belegte den zweiten Platz beim Wiesn Madl 2004, wurde im selben Jahr Finalistin bei der Schönen Münchnerin und ziert ab 7. Oktober das Juni-Blatt des Jungbauernkalenders 2009. Dann wird die German Girls Edition des inzwischen zum Kultobjekt avancierten Kalenders in München der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der bayerische Pirelli-Kalender
Das professionelle Plus Size Model wurde zuletzt von Schöttger Munich | Photography ins rechte Licht gesetzt. Damit wurde Katharina inzwischen bereits von zwei Fotografen portraitiert, die für internationale Magazine wie die VOGUE fotografieren.

Die Fotografen Christoph Pirnbacher und Irina Gavrich haben die junge Frau nun für die German Girls Edition des Jungbauernkalenders 2009 fotografiert. Wie man hört wird sich dieser für 2009 in einem anderen bisher noch nicht dagewesenen Stil präsentieren. Die 1978 in der Ukraine geborene Irina Gavrich arbeitete nicht zuletzt als international tätige Modefotografin für Magazine wie DIVA, WIENER, AHEAD, INDIE, FIRST, HQ -Style, HARPER’s BAZAAR, ELLE, VOGUE UK, JALOUSE (russ.).

Katharina Grüner ist hauptberuflich Sekretärin in einer erfolgreichen Anwaltskanzlei in München. Die 1987 in München geborene 21-jährige jobbt nebenbei als professionelles Plus Size Model. Mit ihren Eltern Marianne und Gottfried sowie ihrem Schäferhund-Rüden Maximilian lebt sie in Ismaning. Ihre Eltern betreiben einen Gemüsestand auf dem Münchner Viktualienmarkt.

Katharina Grüner wird bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit exklusiv von Ingo H. Klett Public Relations in Köln vertreten. 

Pressemeldung hier herunterladen!

Foto: Schöttger Munich | Photography

Weitere GALA City Guides von Arne Klett gestaltet

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Reise & Verkehr, Vermischtes, Wirtschaft, geschrieben am 15. September 2008 von Ingo H. Klett

GALA City Guide Mallorca

Hamburg (ots) – Die Zeitschrift GALA baut die erfolgreiche Reiseführer-Reihe GALA City Guides weiter aus: Ab sofort sind die fünf Destinationen Mallorca, Sylt, Wien, Stuttgart und Frankfurt im Handel erhältlich.

Im handlichen Taschen-Format von 11 x 19 cm liefert jede Ausgabe die 100 besten Szene-Tipps für die Rubriken Hotels, Restaurants, Nightlife, Culture, Shopping, Beauty.

Hinzu kommen die wichtigsten Stadt-Informationen, ausgewählte Souvenir-Empfehlungen sowie ein Stadtplan, in dem die Adressen aller Tipps gekennzeichnet sind. Durch die intensive Zusammenarbeit mit ortsansässigen Szenekennern gehen die Inhalte weit über klassische Reiseführer hinaus. Jede Ausgabe ist etwa 124 Seiten stark und kostet 12,90 Euro.

Bereits im April erschienen die GALA City Guides zu den Metropolen Berlin, Hamburg, London, Paris, New York, Zürich, Leipzig, München und Barcelona. Bis 2010 ist eine sukzessive Aufstockung der Edition auf rund 40 Ausgaben zu allen weltweit relevanten Metropolen vorgesehen.

Covermotiv: Arne Klett

HOPE

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Vermischtes, geschrieben am 15. September 2008 von Ingo H. Klett

USA (kpr) – Die Geschichte liebt es zuweilen, sich in einer einzigen Person zu verdichten. Zum Beispiel dann, wenn ein Mensch schwarzer Hautfarbe die Möglichkeit bekommt, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Die Zeit dafür ist reif und US-Senator Barack Obama eine solche Person. 

The Audacity of Hope – Ein Auszug aus Barack Obama’s 2004 Democratic National Convention Keynote Address

...”Now even as we speak, there are those who are preparing to divide us — the spin masters, the negative ad peddlers who embrace the politics of “anything goes.” Well, I say to them tonight, there is not a liberal America and a conservative America — there is the United States of America. There is not a Black America and a White America and Latino America and Asian America — there’s the United States of America. The pundits, the pundits like to slice-and-dice our country into Red States and Blue States; Red States for Republicans, Blue States for Democrats. But I’ve got news for them, too. We worship an “awesome God” in the Blue States, and we don’t like federal agents poking around in our libraries in the Red States. We coach Little League in the Blue States and yes, we’ve got some gay friends in the Red States. There are patriots who opposed the war in Iraq and there are patriots who supported the war in Iraq. We are one people, all of us pledging allegiance to the stars and stripes, all of us defending the United States of America. In the end — In the end — In the end, that’s what this election is about. Do we participate in a politics of cynicism or do we participate in a politics of hope?”…

Jürgen Herbst neuer Kommandant der Prinzen-Garde

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Vermischtes, geschrieben am 10. September 2008 von Ingo H. Klett

Kommandant Jürgen Herbst, 2008

Köln (kpr) - Am 8. September 2008 wählte der Korpsstab der Prinzen-Garde Köln 1906 e. V., bestehend aus dem amtierenden Kommandanten und den vier Korpsführern, Jürgen Herbst zum neuen Kommandanten und damit zum Nachfolger von Karl Heinz Hömig.

Der 51-jährige Jürgen Herbst ist Bezirksmanager der Volkswagen AG und nahm bereits im zarten Alter von fünf Jahren das erste Mal am Kölner Rosenmontagszug in der Fußkorpsuniform der Prinzen-Garde teil. 1978 trat er in das aktive Korps der Prinzen-Garde ein und von 1982 bis 1986 war er Tanzoffizier. Seit 1987 ist er Mitglied im Reiterkorps. Sein Vater Werner Herbst ist bereits seit 55 Jahren Mitglied der Prinzen-Garde, und so setzt Jürgen Herbst eine lange Familientradition fort.

Illustration: Ingo H. Klett

Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kultur, geschrieben am 8. September 2008 von Ingo H. Klett

 

Gut Klepelshagen (kpr) – Fast zwei Drittel der Kinder (62%) sind der Meinung, das Reh sei die Frau vom Hirsch. Doch das stimmt nicht! Sie haben zwar ähnliche Lebensraumansprüche, gehören jedoch verschiedenen Unterfamilien an. Doch um welche Tierarten handelt es sich eigentlich beim Filmhelden Bambi und seinem Vater?

Der österreichische Autor Felix Salten schuf 1923 seine Figur Bambi, um die Geschichte eines kleinen Rehs zu erzählen. Nachdem Walt Disney Ende der 1930er Jahre die Filmrechte an Saltens Buch „Bambi“ erworben hatte, wurde aus dem Rehkitz Bambi ein Weißwedelhirsch-Kalb, da es auf dem amerikanischen Kontinent keine Rehe gibt.

In der deutschen Synchronfassung des gleichnamigen Kinofilms blieb Bambi ein Reh-(Kitz). Dass dessen Vater im Original jedoch ein Weißwedel-Hirsch ist, sorgte zumindest im deutschen Sprachraum für ein wenig Verwirrung.

Auf Gut Klepelshagen im südöstlichen Mecklenburg-Vorpommern hat die Deutsche Wildtier Stiftung bereits vor Jahren ein Naturerlebnisprojekt geschaffen, bei dem die Besucher solchen und anderen charakteristischen Unterschieden auf einzigartige Weise auf den Grund gehen können. Heimische Wildtiere wie das Rehwild oder Rothirsche können dort auf 1.000 ha Fläche im Wildtierland von Jung und Alt hautnah erlebt werden.

Mit Themenwegen, Erlebniskanzeln, fachkundigen Exkursionen sowie in der „Botschaft der Wildtiere“ zeigt das Konzept des Wildtierlands vor allem eines: dass Land- und Forstwirtschaft wildtierverträglich gestaltet werden können. Gäste aus Berlin erreichen das Wildtierland mit dem Auto in 1,5 Stunden, aus Hamburg in 3 Stunden.

Unsere Literaturempfehlung: Lesen Sie dazu auch “Traum auf grünem Grund – Vom wundersamen Rehbock im Schwarzenbachtal” von Ludwig Benedikt Freiherr von Cramer-Klett, erschienen in der Edition Paul Parey.